Namibia erleben

Der Anflug

Zu einem schönen Sonnenaufgang flogen wir über den Süden von Afrika. Die Sonne tauchte die Landschaft unter uns in ein rotes Licht.
Der Zambesi schlängelte sich durch das Land. Wolken warfen Schatten auf die Oberfläche. Ein herrliches Licht auf unserer Flughöhe. Irgendwann begann der Landeanflug und wir konnten uns Johannesburg von oben ansehen. Eine große Stadt mit vielen Verkehrsstaus.
Als wir dann gelandet waren, hatten wir viele Stunden Zeit bis der Weiterflug nach Windhoek startete. Der Flughafen sah etwas einfacher aus als zb der in Dresden ist aber dennoch recht groß.
Nach dem langen Warten im Abflugbereich, ging es mit dem Bus zum Flugzeug. Nach einer weiteren viertel Stunde warten ging es dann los. Der Anflug auf Windhoek war etwas unruhig. Eine kleine Besonderheit nach dem Aussteigen war allerdings der fehlende Bus. Statt dessen ging man ganz pragmatisch über das Rollfeld in das Terminal. Dort verbrachten wir eine weitere halbe Stunde in der Einreisewarteschlange. Danach ging es zu unserem Fahrer, der uns zur Autovermietung brachte. Geld hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht – der Geldautomat am Flughafen funktionierte nicht. Aber das ist eine andere Geschichte.

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